Gender Mainstreaming

FORUM Sexualaufklärung und Familienplanung, 4-2001

Gender Mainstreaming

Verantwortliche aus Politik und Wissenschaft, Verbänden und aus der Praxis des Gender-Trainings gehen in diesem FORUM der Frage nach, welchen Stellenwert die Strategie des Gender Mainstreaming hat und wie die Kategorie „Geschlecht“ in politischen Entscheidungsprozessen grundlegend berücksichtigt werden kann.
Dargestellt werden der politische und theoretische Hintergrund und die gesellschaftliche Relevanz des Gender Mainstreaming, die Maßnahmen zur Umsetzung auf Bundesebene und die perspektivischen Planungen der Bundesregierung.

Am Beispiel der Heinrich-Böll-Stiftung werden Ziele und Methoden des Gender-Trainings transparent.
Uwe Sielert analysiert die Bedeutung des Gender Mainstreaming im Rahmen einer „Sexualpädagogik der Vielfalt“, und Michael Drogand-Strud hinterfragt diese Strategie in ihrer Bedeutung für die Jugendhilfe und Jungenarbeit.
Carol Hagemann-White befasst sich kritisch mit dem Versuch, sozialen Wandel durch strategisches Handeln auf Verwaltungsebene herbeizuführen, und der Hamburger Sexualwissenschaftler Gunter Schmidt äußert sich in einem Interview ausführlich über die veränderte Bedeutung der Sexualität, Gender und die Rolle der Jugendmedien.

Weiterführende Literatur zum Thema wie auch zu anderen Themenbereichen der BZgA werden in der INFOTHEK vorgestellt und mit Hinweisen auf Tagungen, Fortbildungen und Medien ergänzt.

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Gender Mainstreaming (52 Seiten, 340 kB)
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Bibliografische Daten

Medium: 52-seitige Broschüre/Zeitschrift, zweifarbig, DIN A4
Erscheinungsdatum: 3/2003 [Orig.: 12/2001]
Die Broschüre ist vergriffen, kann aber als PDF-Datei heruntergeladen werden