Kooperationsansätze in der Pränataldiagnostik

Kooperationsansätze in der Pränataldiagnostik Titelblatt
Der Beitrag interprofessioneller Qualitätszirkel zu Gelingen und Effizienz 
Betroffene benötigen Unterstützung. Inzwischen ist in Fachkreisen unstrittig, dass eine umfassende Betreuung von Schwangeren und ihren Partnern nötig ist. Um eine umfassende Betreuung zu gewährleisten, müssen ärztliche und psychosoziale Beratung gut vernetzt sein und zusammenarbeiten.

Interprofessionelle Qualitätszirkel in der Pränataldiagnostik

Interprofessionelle Qualitätszirkel
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung förderte das Modellprojekt „Interprofessionelle Qualitätszirkel in der Pränataldiagnostik“ (IQZ). Über einen Zeitraum von vier Jahren wurden an sechs ausgewählten Standorten (Heidelberg, Mannheim, Freiburg, Erfurt, Schwerin und Augsburg) interprofessionelle Qualitätszirkel initiiert, wissenschaftlich begleitet und Erkenntnisse aus der Arbeit gewonnen. In den IQZ arbeiteten Fachkräfte aus medizinischer und psychosozialer Beratung zusammen. Zielsetzung war es, die Kooperation zwischen den beiden Berufsgruppen zu unterstützen und zu verbessern sowie die Voraussetzungen für eine selbstverständliche Verweisungspraxis zwischen medizinischer und psychosozialer Beratung zu etablieren.

Evaluation des Modellprojektes Peer Education. Kurzfassung

Evaluation des Modellprojektes peer education Titelblatt
Wissenschaftliche Begleitung und Auswertung des Modellprojektes Peer Education

Modellprojekte

Modellprojekte Titelbild
FORUM 3/2003: Überblick über laufende Modellprojekte

Partnerschaftlich handeln.
Ein Modellprojekt der BZgA aus Sicht der wissenschaftlichen Begleitforschung

Partnerschaftlich handeln Kurzfassung
Kurzfassung der wissenschaftlichen Begleitung zum Modellprojekt "Partnerschaftlich handeln"

Bildung, die Spass macht

Titelblatt Fachheft Bildung die Spass macht
Die zusammengestellten Materialien basieren auf einem zweijährigen Modellprojekt, das die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) von 1999 bis 2001 gefördert hat.

Scientific foundations in three parts

In the spring of 1998, the Department of Sex Education, Contraception and Family Planning held its second seminar on work in progress under the title “Scientific Foundations and Model Projects”, at which experts presented 18 research and model projects

Wissenschaftliche Grundlagen
Teil 2 - Jugendliche

Zusammenstellung exemplarischer Forschungs- und Modellprojekte im Bereich Jugendsexualität (Teil 2 der Reihe "Wissenschaftliche Grundlagen" mit Forschungsergebnissen zu den Themen Kinder, Jugendliche, Familienplanung)

Wissenschaftliche Grundlagen
Gesamtübersicht

Wissenschaftliche Grundlagen - in drei Teilen Titelblatt
Wissenschaftliche Forschungsergebnisse zu den Themen Kinder, Jugendliche, Familienplanung

Wissenschaftliche Grundlagen
Teil 1 - Kinder

Wissenschaftliche Forschungsergebnisse zu Kindern und ihrem Wissen, ihren Gefühlen und Fragen zum Themenbereich Körper, Sexualität, Liebe und Partnerschaft (Teil 1 der Reihe "Wissenschaftliche Grundlagen" mit Forschungsergebnissen zu den Themen Kinder, Jugendliche, Familienplanung)

Wissenschaftliche Grundlagen
Teil - 3 Familienplanung

Zusammenstellung exemplarischer Frschungsprojekte zu den Themenbereichen Fruchtbarkeit, Kontrazeption, Lebens- und Familienplanung (Teil 3 der Reihe "Wissenschaftliche Grundlagen" mit Forschungsergebnissen zu den Themen Kinder, Jugendliche, Familienplanung)

Modellprojekte

Modellprojekte Titelblatt
FORUM 4/2000
Von der BZgA geförderte Modellprojekte, Aids, Evaluation der CD-ROM "LoveLine"

Modellprojekte in Schule und Jugendarbeit

Modellprojekte
FORUM Sexualaufklärung und Familienplanung 3/1998