Qualitätssicherung durch Evaluationen

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Bei den öffentlich finanzierten, bundesweiten Aufklärungsmaßnahmen der BZgA sind Verfahren zur Qualitätssicherung unerlässlich.Wissenschaftlich fundierte Strategieplanungen, Experten- und Expertinnenbefragungen, Literatur und Projektrecherchen, sowie die Überprüfung der Akzeptanz und Wirksamkeit von Medien, Maßnahmen und Kampagnen sichern den Erfolg bei den Zielgruppen. Dabei stellt sich immer wieder die Frage, inwieweit die anvisierten Ziele in der Gesundheitprävention mit den eingesetzten Mitteln erreicht werden können.

Pretests und Evaluationen sind dabei besonders hilfreich. Medien und Maßnahmen werden im Verlauf ihres Entwicklungsprozesses (Pretest) oder nach Fertigstellung (Evaluation) durch externe Fachleute auf ihre Wirkung hin getestet und werden daraufhin im Sinne der Ergebnisse optimiert. Dadurch wird eine erfolgreiche Zielgruppenansprache erreicht und ein sinnvoller Einsatz öffentlicher Mittel gewährleistet. Die Bewertung vorhandener Medien und Maßnahmen hilft darüber hinaus bei der zielorientierten Planung zukünftiger Projekte.

Die in dieser Reihe dargestellten Pretests und Evaluationen vermitteln einen Einblick in diesen Bereich der Qualitätssicherung. Getestet wird das gesamte Spektrum der Materialien, die im Aufgabenbereich der Abteilung
Sexualaufklärung, Verhütung und Familienplanung erstellt werden: Broschüren, Faltblätter, Websites, Anzeigen, Filme, Bildungsangebote, etc. So unterschiedlich die getesteten Medien und Maßnahmen sind, so sehr unterscheiden sich auch die angewandten Verfahren der Wirkungs- und Akzeptanzüberprüfung. Allen gemeinsam ist jedoch das Ziel, qualitativ hochwertige Materialien für eine erfolgreiche zielgruppenspezifische und ganzheitliche Sexualaufklärung und Familienplanung bereit zu stellen.

Publikationen aus dem Bereich Evaluationen

 

„komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft“ Evaluation

Komm auf tour Titelblatt
Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Projektes „komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft“ und Möglichkeiten der Selbstevaluation

Evaluation von Web-Auftritten im Gesundheitswesen

Evaluation von Webauftritten Titelblatt
Marktanalysen, Qualitätssicherung und Erfolgskontrolle durch Evaluationen sind wichtige Maßnahmen im Entwicklungs­prozess von Internet-Auftritten. Doch die Methoden und Kriterien, die bei der Qualitätssicherung und Evaluation von Web-Auftritten Beachtung finden sollten, sind wenig bekannt. Welche Maßnahmen müssen ergriffen, welche Standards müssen erfüllt werden?

Evaluation der Broschüre „Wie geht’s – wie steht’s?“

Evaluation Wie gehts wie stehts Titelblatt
Evaluation einer Broschüre, die sich mit den biologisch-medizinischen Aspekten der männlichen Sexualität beschäftigt. Zentrale Fragen der Untersuchung waren z. B.: Wie gut spricht die Broschüre mit ihren Themen und ihrem Umfang die Jugendlichen an? Inwieweit trägt die Broschüre dazu bei, körperliche Vorgänge und Veränderungen im Sexualbereich zu verstehen?

Evaluation des Dokumentarfilms „Liebe“

Evaluation des Films Liebe (Titelblatt)
Ein Film über Jugendliche und ihre große Liebe in dem Jugendliche von ihren ganz persönlichen Liebesgeschichten erzählen; über Widerstände der Eltern, Verlassenwerden oder den Umgang mit Eifersucht. Zentrale Fragen der Untersuchung waren z.B.: Regt der Film Jugendliche an, sich mit Fragen rund um Liebe und Sexualität auseinanderzusetzen? Werden die angesprochenen Themen als wichtig angesehen?

Evaluation der Sommeraktion „On tour! L’amour?“

Evaluation Travelpack (Titelblatt)
Evaluation des Einsatzes eines Travel Packs für Jugendliche, das Informationen und Materialien zu den Themen Liebe, Sexualität und Verhütung enthält und in den Sommerferien an jugendliche Gruppenreisende verteilt wird. Zentrale Fragen der Untersuchung waren z. B.: Wie gut wird das Travel Pack von den Jugendlichen auf Reisen akzeptiert? Finden sie die Informationen nützlich und reden sie darüber?

Evaluation von "Pränataldiagnostik – Beratung, Methoden und Beratung, Methoden und Hilfen“

Evaluation Pränataldiagnostik (Titelblatt)

„Pränataldiagnostik – Beratung, Methoden und Beratung, Methoden und Hilfen“ Evaluation eines Faltblatts zum Thema Pränataldiagnostik, das Schwangere über Sinn, Zweck und Methode im Überblick informieren soll. Zentrale Fragen der Untersuchung waren z. B.: Können die Informationen des Faltblatts Schwangere bei der Entscheidung für oder gegen eine Methode der PND unterstützen? Beurteilen Gynäkolog-/innen das Faltblatt als angemessen informativ und würden sie es in ihrer Praxis auslegen?

Evaluation von „Sichergehn. Verhütung für sie und ihn.“

Evaluation Sichergehn (Titelblatt)
Evaluation einer Broschüre, die sich detailliert mit gängigen Möglichkeiten zur Empfängnisverhütung befasst sowie deren Vor- und Nachteile anspricht. Zentrale Fragen der Untersuchung waren z. B.: Kann die Broschüre die Entscheidung für eine bestimmte Verhütungsmethode wirksam unterstützen? Beurteilen Gynäkolog-/innen und Multiplikator-/innen die Inhalte als umfassend und fachlich fundiert?

Evaluation der Broschüre "Eltern sein – Die erste Zeit zu dritt"

Die Broschüre "Eltern sein – Die erste Zeit zu dritt" soll junge Eltern beim Übergang in die neue Lebenssituation als Familie mit Kind(ern) unterstützen

Evaluation of the model project Peer Education

Evaluation Peer englisch Titelbild
The most important prerequisite for successful health promotion is quality assurance. Measures taken by the BZgA are therefore carefully planned on the basis of the current state of knowledge; their implementation is as a rule monitored by academics working in the field, and the results are critically assessed.

Evaluation des Modellprojektes Peer Education. Kurzfassung

Evaluation des Modellprojektes peer education Titelblatt
Wissenschaftliche Begleitung und Auswertung des Modellprojektes Peer Education

Partnerschaftlich handeln.
Ein Modellprojekt der BZgA aus Sicht der wissenschaftlichen Begleitforschung

Partnerschaftlich handeln Kurzfassung
Kurzfassung der wissenschaftlichen Begleitung zum Modellprojekt "Partnerschaftlich handeln"